Kaninchen im Alter
Das kann Haltungsbedingte Ursachen haben, durch Trächtigkeit hervorgerufen werden, per veränderte Umwelteinflüße beeinflusst werden,... Da kommen viele Ursachen in Betracht.
Um diese Frage beantworten zu können, würde ich dich bitten zu schreiben, was sich genau geändert hat (also was zickig ist). Beißt sie beispielsweise oder ist sie grob zu Artgenossen? Wie war sie vorher (Gesamteinschätzung)?
Mir ist nicht bekannt, dass sich die Verhaltensweisen eines Kaninchens altersbedingt ändern. Auch dass Mädels generell zickiger sein sollen als Männchen ist falsch. Es kommt stets auf das Kaninchen an, welche Charakterestika es hat etc. Man kann die Persönlichkeit von Individuen nicht pauschalisieren und schon gar nicht nach Geschlecht. Ich stimme dir also zu.
LG
Um diese Frage beantworten zu können, würde ich dich bitten zu schreiben, was sich genau geändert hat (also was zickig ist). Beißt sie beispielsweise oder ist sie grob zu Artgenossen? Wie war sie vorher (Gesamteinschätzung)?
Mir ist nicht bekannt, dass sich die Verhaltensweisen eines Kaninchens altersbedingt ändern. Auch dass Mädels generell zickiger sein sollen als Männchen ist falsch. Es kommt stets auf das Kaninchen an, welche Charakterestika es hat etc. Man kann die Persönlichkeit von Individuen nicht pauschalisieren und schon gar nicht nach Geschlecht. Ich stimme dir also zu.
LG
der einzige Einfluss, der mir einfallen würde ist unser Umzug. Allerdings ist das nicht ihr erster und sie hat jedes Mal ein größeres Freilauf-Zimmer bekommen und daher scheinbar auch nie Grund sich unwohl zu fühlen (und sie war am alten Wohnort schon schelcht drauf).
Charakterlich hat sie sich gar nicht verändert, sie ist immer noch lieb zu ihrem Teddy (Hund) und schmust immer noch wahnsinnig gerne. Sie fordert das einfach ein, wenn sie meint, dass ich stressbedingt zu wenig Zeit für sie hatte und dann bekommt sie ihre Mori-Zeit und ist wieder glücklich. Sie ist sehr anhänglich, überhaupt nicht ängstlich und sehr neugierig.
Ich hatte erst die Befürchtung sie sei eifersüchtig, weil ich seit kurzem Mäuse habe und ihr Bruder jetzt mehr Zeit bei ihnen verbingt, als bei ihr. Die letzten 5 Jahre war sie sein Heiligtum und hatte seine ungeteilte Aufmerksamkeit, jetzt ignoriert er sie leider häufiger. Allerdings war sie schon vorher so, also kommt das auch nicht infrage.
Mit zickig meine ich, dass wenn sie Futter bekommt, sie sich darauf stürzt, als hätte sie noch nie was bekommen und wenn meine Hand ihrer Meinung nach zu lange an IHREM Futter ist, dann knurrt sie. Manchmal stupst sie die Hand auch weg oder "haut" mit ihrem Pfötchen danach. Es scheint ihr allerdings sehr schnell leid zu tun, denn wenn die Hand weg ist, dann streckt sie sich, kommt die Hand zurück, lässt sie das Fressen links liegen und stupst zum Gestreichelt werden. Der letzte Teil ist nicht ungewöhnlich, wenn sie die Wahl zwischen Streicheln und Futter hat, dann nimmt sie die Hand. Sie war die letzten 6 1/2 Jahre ein verwöhnter Einzelnager (ich durfte von meinen Eltern aus keinen Zweiten haben, auch nicht als sie wussten, dass das artgerechter ist), sie hat immer sehr viel Aufmerksamkeit bekommen, auch von Besuchern und meinen Eltern.
Sie hat ihr Zeitweise-Sommer-Freigehege (immer wenn wir bei meinen Eltern waren) leider aufgeben müssen, da wir jetzt woanders wohnen, wo nur ein Balkon ist. Unter Aufsicht(wegen der Kabel) kann sie bei ihrem Freilauf in der ganzen Whg auch dahin, was sie gerne annimmt.
lg und danke für die Hilfe
Charakterlich hat sie sich gar nicht verändert, sie ist immer noch lieb zu ihrem Teddy (Hund) und schmust immer noch wahnsinnig gerne. Sie fordert das einfach ein, wenn sie meint, dass ich stressbedingt zu wenig Zeit für sie hatte und dann bekommt sie ihre Mori-Zeit und ist wieder glücklich. Sie ist sehr anhänglich, überhaupt nicht ängstlich und sehr neugierig.
Ich hatte erst die Befürchtung sie sei eifersüchtig, weil ich seit kurzem Mäuse habe und ihr Bruder jetzt mehr Zeit bei ihnen verbingt, als bei ihr. Die letzten 5 Jahre war sie sein Heiligtum und hatte seine ungeteilte Aufmerksamkeit, jetzt ignoriert er sie leider häufiger. Allerdings war sie schon vorher so, also kommt das auch nicht infrage.
Mit zickig meine ich, dass wenn sie Futter bekommt, sie sich darauf stürzt, als hätte sie noch nie was bekommen und wenn meine Hand ihrer Meinung nach zu lange an IHREM Futter ist, dann knurrt sie. Manchmal stupst sie die Hand auch weg oder "haut" mit ihrem Pfötchen danach. Es scheint ihr allerdings sehr schnell leid zu tun, denn wenn die Hand weg ist, dann streckt sie sich, kommt die Hand zurück, lässt sie das Fressen links liegen und stupst zum Gestreichelt werden. Der letzte Teil ist nicht ungewöhnlich, wenn sie die Wahl zwischen Streicheln und Futter hat, dann nimmt sie die Hand. Sie war die letzten 6 1/2 Jahre ein verwöhnter Einzelnager (ich durfte von meinen Eltern aus keinen Zweiten haben, auch nicht als sie wussten, dass das artgerechter ist), sie hat immer sehr viel Aufmerksamkeit bekommen, auch von Besuchern und meinen Eltern.
Sie hat ihr Zeitweise-Sommer-Freigehege (immer wenn wir bei meinen Eltern waren) leider aufgeben müssen, da wir jetzt woanders wohnen, wo nur ein Balkon ist. Unter Aufsicht(wegen der Kabel) kann sie bei ihrem Freilauf in der ganzen Whg auch dahin, was sie gerne annimmt.
lg und danke für die Hilfe
Dein Kaninchen lebt in einem Käfig und hat täglichen Auslauf, ist das so richtig?
Wenn du das bejahen kannst, muss ich dich fragen, wo sie ihr Futter bekommt? Wahrscheinlich in den Käfig gestellt? Wie groß ist der Käfig?
Diese Fragen zielen auf eine mögliche Ursache ab: dein Kaninchen hat ein zu kleines Revier, dass es verteidigen muss. Es ist absolut nicht selten, dass Käfigkaninchen nach der Zeit aggressiv werden (sogar dem geliebten Halter gegenüber). Du musst wissen, dass Kaninchen sehr Revierbezogene Tiere sind. In der freien Natur ist die Verteidigung des Reviers die Hauptbeschäftigung der Kaninchen. Je kleiner das Revier (Käfig), desto aggressiver verhält das Ninchen sich, denn es muss einen sehr kleinen Bereich verteidigen. Zudem wird mir jeder Kaninchenhalter zustimmen, dass diese Tiere sehr bewegungsfreudig sind. Können sie diese Bewegungsfreude dauerhaft nicht ausleben, kann es durchaus zu Verhaltensstörungen kommen. Experten raten daher, dass Kaninchen mit täglichen stundenweisen Freilauf (aller mindestens 2 Stunden am Tag) mindestens (!) 2 m² zur Verfügung haben und Kaninchen ohne Freilauf 3 m² (Angabe je Kaninchen). Das bedeutet, dass der Käfig deines Nins mindestens 2 m² umfassen muss, sofern nur ein Tier darin wohnt. Das hört sich viel an, aber ich muss energisch darauf hinweisen, dass dies eine Mindestvoraussetzung zur artgerechten Haltung ist. Falls du dieses Mindestmaß jedoch einhälst, hättest du diesen Absatz überspringen können
Du hast ja schon selbst bemerkt, dass dein Kaninchen in Einzelhaltung nicht artgerecht lebt. Auch dies will ich noch einmal ansprechen. Das kann ebenfalls der Grund für das Verhalten deines Nins sein. Es hat keinen Partner mit dem es seine wichtigen sozialen Beschäftigungen verleben kann. Wer schon einmal gesehen hat, wie sich Kaninchen gegenseitig putzen, versteht, wie wichtig dieser Einwand ist. Einzelhaltung führt in den meisten Fällen zu Verhaltensstörungen und Frustration. Es kann sein, dass so etwas gleich zu Anfang eintritt, oder Jahre später. Dein Ninchen entwickelt Aggressionen, weil es keinen hat, mit dem es sich Beschäftigen kann. Hört sich ersteinmal blöd an, aber wenn man sich folgendes vor Augen hält, wirds plausibel: So weiß jeder, dass es bei Nins zu Aggressionen führt, wenn ein Artgenosse einer Putzaufforderung nicht nachkommt. Heißt im Klartext: wenn ein Kaninchen ein anderes dazu auffordert, es zu putzen und dieses nicht spurt, dann gehts rund. Das kann ich selbst sogar bei meiner Bande beobachten. So ist es nicht verwunderlich, dass einzeln lebende Ninchen derartige Verhaltensstörungen aufweisen, da sich diese Frustration über Jahre hinweg in ihnen aufstaut. Ich kann gleich vorweg nehmen, dass auch ein Tier anderer Gattung (wie Hund, Meerschweinchen etc.) und auch Menschen nie auch nur ansatzweise einen Ersatz bieten können.
Die hier aufgeführten Ursachen sehe ich als Hauptursachen. Sollte es einen Artgenossen erhalten und die Mindestmaße zur Bewegung stimmen, und das Verhaltene tritt immer noch auf, kann es auch sein, dass dein Nin sehr aufs Fressen fixiert ist. Ich empfehle dir, dass Futter nie von oben in den Käfig zu stellen, sondern immer vom Seiteneingang aus. Halte den Napf dabei so, dass es sein Futter sehen kann. Hilfreich währe auch, es beim Freilauf zu füttern!
Das Thema Eifersucht ist da so eine Sache... Leider neigen viele Halter dazu, ihre Tiere allzugerne menschliche Eigenschaften anzudichten. Oft hört man, dass ein Tier aus Rache irgendwas anstellt etc. Diese Gefühlsebene (Rache) können Nins jedoch nicht empfinden, denn so müssten sie ja zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können. Ob das bei Eifersucht auch so ist, kann man nicht sagen. Es könnte höchstens darunter leiden, dass man sich weniger mit ihm Beschäftigt.
So, genug zugelöffelt
. Also mein Rat: versuche bitte deine Eltern nocheinmal von der Anschaffung eines zweiten Kaninchens zu überzeugen. Wenns um die Kosten geht, dann hier ein paar Argumente, die du anführen kannst: Die Kloecke muss eh jeden Tag (auch bei einem Kaninchen) gesäubert werden, mehr Kosten für Streu sind kein Argument gegen die Anschaffung. Heu kann man sehr günstig beim Bauern in der Region erwerben. Auch übers Internet kann man viel sparen. Es lohnt sich der Vergleich. Futter: ich hoffe, dein Nin bekommt kein Trockenfutter. Jedenfalls frisst ein weites Kaninchen nicht so viel mehr, da ja eh mindestens 80% - 85% des täglichen Futters Heu betragen sollten. Die Tierarztkosten sinken, denn artgerecht gehaltene Nins leiden nicht als psychischen Störungen, wass die Wahrscheinlichkeit für physische Krankheiten verringert (kann man sich gut vorstellen, denn depressive Menschen werden auch schneller krank). Zu guter Letzt ist das schlagende Argument jedoch, dass Einzelhaltung Tierquälerei darstellt. Wer gegen eine artgerechte Haltung verstößt, der verstößt auch gegen das Gesetz, denn § 2 Nr. 1 Tierschutzgesetz besagt "Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen, [...]". Ich denke, das wird deine Eltern überzeugen?
LG und entschuldige bitte den ellenlangen Text
Wenn du das bejahen kannst, muss ich dich fragen, wo sie ihr Futter bekommt? Wahrscheinlich in den Käfig gestellt? Wie groß ist der Käfig?
Diese Fragen zielen auf eine mögliche Ursache ab: dein Kaninchen hat ein zu kleines Revier, dass es verteidigen muss. Es ist absolut nicht selten, dass Käfigkaninchen nach der Zeit aggressiv werden (sogar dem geliebten Halter gegenüber). Du musst wissen, dass Kaninchen sehr Revierbezogene Tiere sind. In der freien Natur ist die Verteidigung des Reviers die Hauptbeschäftigung der Kaninchen. Je kleiner das Revier (Käfig), desto aggressiver verhält das Ninchen sich, denn es muss einen sehr kleinen Bereich verteidigen. Zudem wird mir jeder Kaninchenhalter zustimmen, dass diese Tiere sehr bewegungsfreudig sind. Können sie diese Bewegungsfreude dauerhaft nicht ausleben, kann es durchaus zu Verhaltensstörungen kommen. Experten raten daher, dass Kaninchen mit täglichen stundenweisen Freilauf (aller mindestens 2 Stunden am Tag) mindestens (!) 2 m² zur Verfügung haben und Kaninchen ohne Freilauf 3 m² (Angabe je Kaninchen). Das bedeutet, dass der Käfig deines Nins mindestens 2 m² umfassen muss, sofern nur ein Tier darin wohnt. Das hört sich viel an, aber ich muss energisch darauf hinweisen, dass dies eine Mindestvoraussetzung zur artgerechten Haltung ist. Falls du dieses Mindestmaß jedoch einhälst, hättest du diesen Absatz überspringen können
Du hast ja schon selbst bemerkt, dass dein Kaninchen in Einzelhaltung nicht artgerecht lebt. Auch dies will ich noch einmal ansprechen. Das kann ebenfalls der Grund für das Verhalten deines Nins sein. Es hat keinen Partner mit dem es seine wichtigen sozialen Beschäftigungen verleben kann. Wer schon einmal gesehen hat, wie sich Kaninchen gegenseitig putzen, versteht, wie wichtig dieser Einwand ist. Einzelhaltung führt in den meisten Fällen zu Verhaltensstörungen und Frustration. Es kann sein, dass so etwas gleich zu Anfang eintritt, oder Jahre später. Dein Ninchen entwickelt Aggressionen, weil es keinen hat, mit dem es sich Beschäftigen kann. Hört sich ersteinmal blöd an, aber wenn man sich folgendes vor Augen hält, wirds plausibel: So weiß jeder, dass es bei Nins zu Aggressionen führt, wenn ein Artgenosse einer Putzaufforderung nicht nachkommt. Heißt im Klartext: wenn ein Kaninchen ein anderes dazu auffordert, es zu putzen und dieses nicht spurt, dann gehts rund. Das kann ich selbst sogar bei meiner Bande beobachten. So ist es nicht verwunderlich, dass einzeln lebende Ninchen derartige Verhaltensstörungen aufweisen, da sich diese Frustration über Jahre hinweg in ihnen aufstaut. Ich kann gleich vorweg nehmen, dass auch ein Tier anderer Gattung (wie Hund, Meerschweinchen etc.) und auch Menschen nie auch nur ansatzweise einen Ersatz bieten können.
Die hier aufgeführten Ursachen sehe ich als Hauptursachen. Sollte es einen Artgenossen erhalten und die Mindestmaße zur Bewegung stimmen, und das Verhaltene tritt immer noch auf, kann es auch sein, dass dein Nin sehr aufs Fressen fixiert ist. Ich empfehle dir, dass Futter nie von oben in den Käfig zu stellen, sondern immer vom Seiteneingang aus. Halte den Napf dabei so, dass es sein Futter sehen kann. Hilfreich währe auch, es beim Freilauf zu füttern!
Das Thema Eifersucht ist da so eine Sache... Leider neigen viele Halter dazu, ihre Tiere allzugerne menschliche Eigenschaften anzudichten. Oft hört man, dass ein Tier aus Rache irgendwas anstellt etc. Diese Gefühlsebene (Rache) können Nins jedoch nicht empfinden, denn so müssten sie ja zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können. Ob das bei Eifersucht auch so ist, kann man nicht sagen. Es könnte höchstens darunter leiden, dass man sich weniger mit ihm Beschäftigt.
So, genug zugelöffelt
LG und entschuldige bitte den ellenlangen Text
Zuletzt geändert am 25.08.2011 21:14 Uhr
ich habe eine kompetente Rassekaninchen-Züchterin gefunden, die unter anderem auch Mori´s Rasse züchtet und sich mit Kaninchen auskennt.
P.S.:
- 2 Impfungen im Jahr x 2 = doppelt so teuer (an Nagerzwingerhusten können sie übrigens sterben!!)
- Kaninchen dürfen kein Trockenfutter fressen, das ist eigentlich schon lange bekannt!
- 20qm für 1 Kaninchen sind mehr als genug Platz, ich meine nicht, dass jeder seinem Hasen das bieten kann, kannst du es etwa??
P.S.:
- 2 Impfungen im Jahr x 2 = doppelt so teuer (an Nagerzwingerhusten können sie übrigens sterben!!)
- Kaninchen dürfen kein Trockenfutter fressen, das ist eigentlich schon lange bekannt!
- 20qm für 1 Kaninchen sind mehr als genug Platz, ich meine nicht, dass jeder seinem Hasen das bieten kann, kannst du es etwa??
Bekommt Mori also einen Artgenossen? Das freut mich sehr.
Bei uns kosten die Impfungen nicht so viel - wenn man die jährlichen Impfausgaben auf den Monat rechnet, kommt ja nun wirklich nicht so viel zusammen. Für mich gibt es kein Argument gegen eine artgerechte Haltung mit mindestens zwei Tieren. Tut mir Leid, aber da stehe ich auch nicht alleine mit meiner Meinung. Das Thema ist aus Tierschutzsicht indiskutabel.
Es gibt leider immer noch viele Halter, die das mit dem Trockenfutter nicht wissen. Man weiß nie, wer dazu zählt.
Wenn du einen 20 m² großen Käfig hast ist doch klasse
. Bitte denke daran, dass es rund um die Uhr mehr als 2 m² sein müssen. Wenn das Kaninchen Nachts über in einen kleinen Käfig kommt, sind diese Vorraussetzungen immer noch nicht erfüllt. Und ja: ich biete meinen 101,61 m²
. Klasse oder?
Wie gesagt, es soll sich hier keiner angegriffen fühlen, wenn er auf seine Fragen eine Antwort bekommt. Man versucht ja nur zu helfen
LG
Bei uns kosten die Impfungen nicht so viel - wenn man die jährlichen Impfausgaben auf den Monat rechnet, kommt ja nun wirklich nicht so viel zusammen. Für mich gibt es kein Argument gegen eine artgerechte Haltung mit mindestens zwei Tieren. Tut mir Leid, aber da stehe ich auch nicht alleine mit meiner Meinung. Das Thema ist aus Tierschutzsicht indiskutabel.
Es gibt leider immer noch viele Halter, die das mit dem Trockenfutter nicht wissen. Man weiß nie, wer dazu zählt.
Wenn du einen 20 m² großen Käfig hast ist doch klasse
Wie gesagt, es soll sich hier keiner angegriffen fühlen, wenn er auf seine Fragen eine Antwort bekommt. Man versucht ja nur zu helfen
LG
ich fand die art und weise mir einreden zu wollen mein kaninchen hätte psychische störungen oder würde welche bekommen einfach unangemessen. das es nicht schön ist, wenn sie alleine leben, verstehe ich nur zu gut, aber ich kann es nicht ändern, wenn ich nun mal kein zweites haben darf, dann ist das eben so! und es ist teuerer, dass kann mir keiner erzählen, auch ohne knacks, können krankheiten aufkommen, mit denen man nicht gerechnet hat!
hier scheint sich bei "spot" im allgemeinen eine art und weise anderen das eigene lebenskonzept aufdrängen zu wollen eingeschlichen zu haben, das ist echt unglaublich. es kann auch hunderte andere ursachen haben und wir haben es mit viel streicheln übrigens wieder fast im griff. aber das ist dir nicht eingefallen, es muss natürlich daran liegen, dass es alleine gehalten wird oder das mein riesiger käfig zu klein ist. das thema anzufangen, war einfach panik, weil ich angst hatte, das es was ernsteres ist, weil kaninchen ihren schmerz ja nicht offensichtlich zeigen. immer gleich dieses kritisieren und nieder machen anderer lebensweisen. keine sorge, von mir gibts nichts mehr zu hören, ich habe dem himmel sei dank ein hoppler forum gefunden, wo alle nett miteinander umgehen und niemand gleich mit gesetzestexten aus dem internet u sich wirft, wenn ihm was nicht passt.
hier scheint sich bei "spot" im allgemeinen eine art und weise anderen das eigene lebenskonzept aufdrängen zu wollen eingeschlichen zu haben, das ist echt unglaublich. es kann auch hunderte andere ursachen haben und wir haben es mit viel streicheln übrigens wieder fast im griff. aber das ist dir nicht eingefallen, es muss natürlich daran liegen, dass es alleine gehalten wird oder das mein riesiger käfig zu klein ist. das thema anzufangen, war einfach panik, weil ich angst hatte, das es was ernsteres ist, weil kaninchen ihren schmerz ja nicht offensichtlich zeigen. immer gleich dieses kritisieren und nieder machen anderer lebensweisen. keine sorge, von mir gibts nichts mehr zu hören, ich habe dem himmel sei dank ein hoppler forum gefunden, wo alle nett miteinander umgehen und niemand gleich mit gesetzestexten aus dem internet u sich wirft, wenn ihm was nicht passt.
Du hast gefragt, welche Ursache das haben kann und ich habe darauf geantwortet - undankbar kann deine Art beschrieben werden hier jemanden, der sich große Mühe gibt dir zu helfen gleich anzugreifen. Wenn du nicht mit Kritik klar kommst, finde ich das zwar belustigend, aber ich muss dir sagen, dass du dann deine Probleme nicht öffentlich machen solltest. Du bist nicht die/ der erste, der ich helfen wollte und bisher hat sich über meine nötige Offenheit noch keiner beschwert.
Überaus seltsam, artgerechte Kaninchenhaltung als Lebensweise darzustellen???
Es ist übrigens erwiesen, dass einzeln gehaltene Kaninchen eher psychische Störungen bekommen als artgerecht gehaltene. Frage dazu bitte deinen Tierarzt. Wäre übrigens eh mal gut gewesen, bei Verdacht auf Schmerzen zum TA zu gehen, statt es in ein Forum zu schreiben
Ich habe eher den Eindruck, dass die Mitglieder bei Spot hier sich alle Mühe geben, solchen Neulingen Tipps und Ratschläge zu geben. Das finde ich sehr gut, deswegen halte ich diese Weise aufrecht. Denn Offenheit ist ein Grundkritierium für eine zweckwirksame Hilfe.
LG
Überaus seltsam, artgerechte Kaninchenhaltung als Lebensweise darzustellen???
Es ist übrigens erwiesen, dass einzeln gehaltene Kaninchen eher psychische Störungen bekommen als artgerecht gehaltene. Frage dazu bitte deinen Tierarzt. Wäre übrigens eh mal gut gewesen, bei Verdacht auf Schmerzen zum TA zu gehen, statt es in ein Forum zu schreiben
Ich habe eher den Eindruck, dass die Mitglieder bei Spot hier sich alle Mühe geben, solchen Neulingen Tipps und Ratschläge zu geben. Das finde ich sehr gut, deswegen halte ich diese Weise aufrecht. Denn Offenheit ist ein Grundkritierium für eine zweckwirksame Hilfe.
LG
Hallo,
ich kann auch nur sagen, dass es sich um ein Hormonproblem handeln kann. Warte einfach mal ab, ob es sich nach ein paar Wochen wieder legt. Meine 10jährige Häsin hat das Problem auch einige Zeit im Jahr, dann ist sie total wesensverändert. Sie knurrt und versucht jeden in die Hand bzw. ins Bein zu beissen. Nach einiger Zeit ist es dann wieder okay und sie ist schmusig wie immer. Vielleicht ist deine kleine Maus ja auch scheinschwanger.
LG
Nickel
ich kann auch nur sagen, dass es sich um ein Hormonproblem handeln kann. Warte einfach mal ab, ob es sich nach ein paar Wochen wieder legt. Meine 10jährige Häsin hat das Problem auch einige Zeit im Jahr, dann ist sie total wesensverändert. Sie knurrt und versucht jeden in die Hand bzw. ins Bein zu beissen. Nach einiger Zeit ist es dann wieder okay und sie ist schmusig wie immer. Vielleicht ist deine kleine Maus ja auch scheinschwanger.
LG
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Beiträge: 6meine etwas ältere Hasendame (6 1/2) wird plötzlich zickig. Sie war immer extrem lieb, obwohl ich damals gewarnt wurde mir eine Häsin zu holen, weil die immer zickig seien ( kann ich absolut nicht bestätigen).
Woran kann das liegen, oder ist das Altersbedingt?