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- Forenküken
Beiträge: 13meine Karolina ist im Alter von fast 11 Jahren gestorben. Sie hat am einfach aufgehört zu fressen und zu trinken. Nach telfonischer Absprache mit meiner Tierärztin , haben wir der Natur freien Lauf gelassen und sie ist heute Nachmittag friedlich eingeschlafen. Drei Tage habe ich neben dem Käfig gewacht und ausgerechnet in der einen Stunde, wo ich kurz weg musste hat sie sich dann verabschiedet. Es ist fast so, als habe sie darauf gewartet, dass ich gehe. Nun hat sie es geschafft und neben ihrem Käfig steht noch eine Kerze. Bis Morgen wird sie auch noch darin bleiben und dann werden wir sie beerdigen.
Ich möchte allen Mut machen - Sterbebegleitung ist auch bei Tieren so wichtig und wenn das Tier keine akuten Schmerzen hat, kann man es auch einfach geschehen lassen (aktute Krankheiten oder bei jungen Tieren natürlich ausgenommen). Es ist ein Prozess, bei uns hat es nun drei Tage gedauert, aber ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass sie sich gequält hat.
Traurige Grüße
Nickel