Wo habt ihr eure Hasen her und welche Geschichte steht dahinter?

SUCy-Chan
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Beiträge: 4
Hallo,

Wie schon in der Überschrift steht, interessiert mich wie ihr zu euren Langohren gekommen seit.
Urmel habe ich von einem Freund, die Familie züchtet Stallhasen eigentlich zum Verzehr. Meine Schwester hatte dan ein schwarzez Jungtier entdeckt was sehr neugierig war und ganz spontan enschlossen, der stribt nicht! Naja am Abholtag war es aber so, das genau dieses Kaninchen mit am ängstlichsten war und sich nicht einfangen oder auch nur anfassen lassen wollte. Nur ein mickriges, überwiegend weißes mit verklebten Augen und viel, viel kleiner als seine Wurfgeschwister kam ans Gitter. Urmel. Und so kam es das Urmel bei uns einzog. Natürlich musste nun ein zweites her. Der Wunsch war ein Widder. Da wir nicht wollten das die Größe so arg unterschiedlich ist, haben wir uns für einen Deutschen Widder entschieden. So zog Wutz bei uns ein. Sie ist aber leider in diesen Frühjahr an einer Gebärmutterentzündung gestorben. Nach einer Trauerzeit haben wir uns wieder nach einen Passenden Partner für Urmel umgeschaut. Was sich als schwieriger heraustellte als gedacht. Im TH gab es nix passendes und auch in den TS Vereinen war kein passender Partner für Urmel dabei. Durch Zufall bin ich auf eine Anzeige gestoßen, wo geschrieben wurde das unterscheidliche Hasen bei ihm zum Verkauf stehen. Kontakt wurde aufgenomme, Emails getauscht und er schickte mir ein Bild von einer Riesenscheckenmix Dame. Im gleichen alter wie Urmel und auch die Größe hat gepasst. Es wurde ein Termien zum Abholen ausgemacht und die Vorfreude war groß. Doch dann der Anruf die Kaninchenseuche würde bei ihm in der Nähe rumgehen und unser Scheckenmixmädel würde auch schon komisch schauen. Wieder bangen und warten und schon vorsorgliches weiter suchen im Internet. Aber eine Woche später kam der erlösende Anruf, sie hat die Krankheit überstanden. Daraufhin sind wir sie hohlen gegangen. Es war eben ein typischer Hasezüchter. Jedes Erwachsene Tier saß einzeln in eine viel zu kleinen Buchte, bereit gemacht zum schlachten. Die Häsin wurde eingepackt und es ging zurück nach Hause. Ich hatte mit meinem Bauchgefühl recht gehabt. Denn als ich das erste Bild von Stitch sah, wusste ich innerlich die gehört zu uns. Und die Beiden haben keine 24 Stunden gebraucht um sich zu akzeptieren. Es wird sich zwar auch ab und zu gejagdt aber auch genauso oft gekuschelt und zusammen gefuttert.
Stitch lernt gerade erst die Welt kennen Geräusche, Gerüche und wie es sich anfühlt in der Erde zu buddeln und über grünes Gras zu hoppeln. Den Wind dabei im Fell zu spüren und wie schön es ist in Gesellschaft zu leben, gestreichelt zu werden und jeden Tag etwas neues Zu erleben und auch im Stall genug Platz zu haben Bocksprünge zu machen, sich auszustrecken und sich eben auch mal aus dem Weg zu gehen. Und mir macht es wahnsinnig viel Spaß ihr dabei zu zuschaun.

Also wie war es bei euch?

lg SUCy
Romy_Love
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Beiträge: 8
Ich habe Lilly und Schnuppy vom Bauern. Nicht aufregend aber es waren die besten tröster die je gehabt habe.

R.I.P
Lilly und Schnuppy
Snakemeli
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Beiträge: 3
ich hab keine Hasen mehr, hatte früher aber immer welche, von Zwerghase bis Riesenhase und alle aus einer Zucht, und einmal von Verwandten die Junge hatten.

hab alle als Babies bekommen
Gast
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Mein Zwerg-Widder Schnuffel hab ich vor 3 Jahren von meiner Schwester weggeholt. Sie hat sich nicht mehr um ihn gekümmert. Meine Mutter hatte nicht die Zeit um sich mit ihm zu beschäftigen. Somit hab ich ihn dann zu mir geholt. Seit dem lebt er bei mir. Er wurde in einer Zoo-Handlung gekauft.

Vor 2 Jahren hab ich ihm dann ebenfalls aus einer Zoo-Handlung eine Partnerin geholt. Das ging auch ein Jahr lang sehr gut. Sie putzten sich gegenseitig, Kuschelten miteinander und spielten in der Wohnung und auf dem Balkon Fange.

Dann veränderte sich das verhalten der Häsin Stella. Sie Rammelte ihn permanent und biss ihn leider auch. Zum anfang ließ ich die beiden einfach machen. Ich dachte mir die klären die Rangfolge und dann ist alles wieder gut. Tja falsch gedacht, es wurde immer schlimmer. Ich stellte Stella beim Tierazt vor, schilderte ihm alles. So ein extremes verhalten hatte er leider auch noch nicht erlebt. Wir bekammen Bachblüten. Leider nutzten die garnix.

Nach einem weiteren halben Jahr musste ich beide Tiere voneinander trennen. Schnuffel wurde sehr scheu und lies sich nicht mehr gerne anfassen. Was mir mehr sorgen bereitete war das er nicht mehr richtig fraß. Beide taten mir furchtbar leid. Denn wenn sie getrennt waren wollten sie trotzdem zueinander.

Somit entschied ich Stella wegzugeben. Nach ein paar Wochen fand ich den richtigen Platz für sie. Sie lebt jetzt in einem Schulgarten. Es geht ihr da sehr gut. Sie lebt dort in einem Stall und darf regelmäßig in einem Freigehege herumhoppeln.

Schnuffel ist nun wieder alleine. Er hat sich sehr gut erholt. Er lässt sich wieder anfassen und ich kann ohne das er Panik bekommt sie Krallen kontrollierten. Auch fressen tut er wieder sehr gut. Er hat endlich wieder freude am leben, flietzt durch die Wohnung und lässt es sich gut gehen. Einen weiter versuch ihm einen Freund anzuschaffen haben wir nicht versucht. Ich hab zuviel angst das es eventuell genau so endet.

Lg Claudi
holly87
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Beiträge: 5
Hi

Mein erstes Ninchen bekam ich als ich sechs Jahre alt war. Wir sind in einen Tierpark gefahren und ich durfte mir zu Ostern ein Ninchen aussuchen. Es war ein kleines dunkel-schwarz-braunes Häschen. Es war super schüchtern aber eine Seele von Tier. Etwa zwei Wochen später wurde aus meinem Hoppel dann ein Hoppellinchen mit sechs kleinen Hasenbabies

Ich durfte das Muttertier behalten und ein Jungtier, der Rest wurde trotz tausender Tränen meinerseits an Bekannte verschenkt. So behielt ich also meine Hoppellinchen und die kleine Peppels. Sie hatten einen großen Stall im Garten mit Freilaufgehege. Als Hoppellinchen nach ein paar Jahren verstarb blieb Peppel alleine, meine Eltern duldeten kein weiteres Tier mehr. Im Jahr 2002 verstarb dann auch Peppel, wir mussten sie einschläfern lassen nach einer Virusinfektion

Ich war dann ein paar Jahre ohne Kaninchen und zu meinem 18. Geburtstag bekam ich von meinem damaligen Freund ein Kaninchen aus der Tierhandlung geschenkt, weil wir einer Katze - mein ursprünglicher Wunsch - nicht gerecht hätten werden können. Zu dem Zeitpunkt natürlich schlauer als damals mit sechs Jahren, holte ich meinem Tecilla einen Partner. Im Tierheim gab es aber keinen passenden Gefährten und so zog Nugget aus der Tierhandlung zu uns. Teci und Nug waren ein Traumpaar, trotz dass beides Böckchen waren.

Nugget starb dann nach schwerer Krankheit und Teci blieb allein zurück. Er litt schrecklich unter der Einsamkeit und wäre mir fast eingeganen. Also war ich auf der Suche nach einer Freundin für ihn. So kam Melody zu mir. Melody war ein Geschenk für Kleinkinder als Spielzeug. Total vernachlässigt, bissig und verdreckt holte ich sie damals mit Hilfe vom Tierschutz aus der Familie raus und sie wurde die Freundin von Teci. Noch heute sind Teci und Mel ein Herz und eine Seele. Die zwei verstanden sich auf Anhieb super und teilen sich heute ein wunderbares artgerechtes Zuhause.

Für mich sind Ninchen absolut tolle Tiere und finde ihre Art einfach nur wundervoll Also ich glaube ich werde ewig mein Zuhause mit solchen Hoppeltieren teilen.
Torphy
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Beiträge: 7
Nachdem mein erstes Kanicnhen, Hoppel mit 10 jahren gestorben ist, musste ein neues Kaninchen her. Also habe ich in die Zeitung geguckt und eine Woche später eine Announce gefunden, die passte. Ein schwarzes 3 Jähriges Kaninchen abzugeben. Gut, also hingefahren, angeguckt und mit genommen. Zwei Wochen später festgestellt, dass er krank ist: Abszesse an den Zähne. Also Tierarzt und Notop. Wenig später alles verheilt. Er bekam den Namen Black Bird, kurz Blacky. Er war ein Kanichen von Obi, also aus dem Zoohandel. Da er aber mit meinem alten Meeri zusammen war, musste ein zweites her. Also im Internet gesucht, nix gefunden. Wenig später durch eine Freundin erfahren, dass sie gerade Junge haben. Da wir von Berlin nach Hause fuhren, dort halt gemacht, angeguckt und mitgenommen. War schon 9 Wochen alt. Sein Name: Charly von den Hoppelhasis. (Heute auch Prince Charles ) Es gab viele Probleme, das Meerschweinchen war schon Monate bevor an Charly überhaupt gedacht wurde gestorben. Blacky und Charly vertrugen sich eigentlich, Wochen später wude Charly bissig und hatte Blacky an einem Tag beinah todgebissen. Rechtzeitig getrennt, eine Woche Später Tierarzt und kastrieren. 2 Monate später wieder zusammengesetzt, es harmonierte.
Nun leben Charly und Blacky seid 1 Monat gut zusammen und vertragen sich, obwohl sie vom Alter her sich stark unterscheiden und auch vom Charakter beide sehr dominant scheinen. Mit dem Platz, 8qm ungefähr, klappt es gut. Beide vertragen sich auch mit dem 4 Meerschweinchen, sie teilen sich die 8 qm um sind froh um diese quirlige Gesellschaft, ebenso umgekehrt.

Eine Kurzfassung wie ich zu Blacky und Charly kam-
SUCy-Chan
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Beiträge: 4
+ 1
Genau solche Storys wollte ich hören!
Ich finde es nämlich wirklich traurig das bei den meisten noch Kleintiere als naja nicht für voll genommen werden. Es sind halt Spielzeuge für Kinder die man sich für wenig Geld aus dem Zooladen kaufen kann und dann eben im Käfig abstellt und sie seelisch verkümmern lässt. Ich ab das auch schon oft von Leuten gehört die sich um ihre Hunde und Katzen vorbildlich kümmen und ihnen Emotionen und Seele zugestehen, aber wenn man dann fragt aber was ist denn mit deinem Hasen? "Ach das ist doch was ganz anderes!"
Aber so ist es eben nicht! Und ich hoffe das sich das so nach und nach ändern wird!

Also immer weiter mit den Ninchenstorys XD
Torphy
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Beiträge: 7
Mein Blacky hat vorher allein gelebt, 3 Jahre lang. Dann kam er zu mir und hatte wenigstens eine kurze Zeit ein Meeri zur Gesellschaft, das ja an Altersschwäche gestorben ist. Dann kam ja auch schon Charly.
Mir war es wichtig, dass Blacky nicht mehr allein ist und Charly ein gutes Zuhause bekommt, ihn wollte niemand haben, weil er eben als Baby sehr komisch aussah
die_ansche
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Beiträge: 5
Habe inzwischen keine Kaninchen mehr, aber als ich mit Kaninchen anfing, hatte ich leider noch keine Ahnung.
Hatte damals in der 9. Klasse Praktikum in einem Zooladen gemacht und mir von dort denn einen Rammler mitgenommen. Der arme Zwerg musste erstmal allein hocken, dann hatte ich mich etwas informiert, bin umgezogen und hab leider wieder ein Weibchen aus der Zoohandlung geholt, aber der Rammler war schon kastriert.

Dann ist der Rammler leider verstorben und die große Suche nach einem Partner ging los. Letztendlich bin ich fast 400 km für einen Partner gefahren. Die Frau dort hatte eine Perserkatze, die Sam nur noch gejagt hatte und so war das kein Leben mehr für ihn.
Leider sind beide am selben Tag vor zwei Jahren an Weihnachten gestorben...
Daniela_und_Drake
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Beiträge: 1

Romy, Balu, Grisu

Ich bin mit Kaninchen aufgewachsen, derzeit leben zwei bei mir.

Romy, meine kleine süße Kaninchendame hat mich damals aus einem Käfig im Zooladen angeguckt. Eigentlich wollte ich nur Milch kaufen, neben dem Lebensmittelladen im Shoppingcenter war eben auch dieser besagte Zooladen. Schon schlimm, dass man dort Tiere wie einen Gegenstand kaufen kann.... Sie sollte zum Züchter zurückgebracht und eventuell sogar abgemurkst werden, da sie bald zu alt gewesen wäre, um einen Käufer zu finden. Auf jeden Fall haben mich diese Augen die ganze Nacht verfolgt, ich hab den nächsten Tag blau gemacht und sie abgeholt.

Damit sie nicht alleine bleiben musste, kam Balu aus dem Tierheim dazu. Er war total abgemagert und aus schlechtester Tierhaltung gerettet worden. Der arme Kerl war erst 5!!! Wochen alt, als der Vermehrer ihn weggegeben hat - und dann auch noch zu so besch******* Haltern... Leider ist er nach einem Jahr gestorben, seine Gesundheit hat sich nie wirklich erholt.

So kam Grisu am Silvestertag zu uns. Als ich im Tierheim war, saß ein Kaninchen hoch oben auf einen Regal. Die Pflegerin meinte er klettere gerne. Seitdem klettert er in meiner Wohnung herum. Am liebsten hält er bei der Terrassentüre Ausschau nach Katzen, die er dann anbrummt und die ganze Family vor dem Eindringling warnt.

Meine Süßen laufen in der ganzen Wohnung frei herum, die Wohnung wurde hasensicher gemacht (keine offenen Kabel, Pflanzen, etc.). flitzen durch ihre Katzentunnel, zerreißen Pappschachteln, verstecken sich in ihren Höhlen oder ärgern den Hund.
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